Alle Beiträge von Christian Beisenherz

Schrille Tage im Klischee

Ich liebe Krimis. Gedruckte wie verfilmte. Dabei dürfen die gerne aus Schweden, Dänemark, England, Venedig, Schottland sein – oder auch aus Deutschland. Doch genau bei einer Untergattung der Letztgenannten hab ich zunehmend Probleme: Warum bitte müssen Regionalkrimis immer eine Spur überdrehter, platter, klischeeiger sein als alle anderen?

Für 1,99 € das Stück gibts bei Aldi Nord grad Regionalkrimis aus ganz Deutschland. Da hab ich mich mal wieder mit ein paar davon eingedeckt. Okay, mögen Sie sagen, wer seine Bücher beim Discounter vom Grabbeltisch kauft, sollte nicht zu viel erwarten. Aber bitte: Das sind ja alles Neuauflagen bereits vorher bei renommierten Verlagen erschienener Werke. Also erwarte ich schon ein bisschen Anspruch. Schrille Tage im Klischee weiterlesen

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Schreiben über Kochen II: Aus dem Leben einer Restaurant-Kritikerin

ruthreichl200„Der König von Spanien wartet an der Bar, aber Ihr Tisch ist fertig!“ Und diesen Satz meinte der Kellner tatsächlich ernst!

Gesagt wurde er zu Ruth Reichl, der damals neuen Restaurant-Kritikerin der New York Times, die wohl wichtigste Person für die Betreiber guter Küchen – mit der Linzenz zum Vernichten. Da musste der spanische König tatsächlich noch an der Bar auf einen freien Tisch warten…

Doch wie ernst kann man Essen und Service nehmen, wenn die ganze Belegschaft genau weiß, wie wichtig der Gast ist? Müsste da nicht die Kritik eigentlich aus der Perspektive eines ganz normalen Gastes geschrieben werden, eines unerkannten Einflusslosen? Dachte sich auch Ruth Reichl, als sie schon vor Antritt ihrer Stelle in New York erfuhr, dass ihr Foto bereits hinter jedem Restauranttresen der Stadt lag. Zur Sicherheit… Schreiben über Kochen II: Aus dem Leben einer Restaurant-Kritikerin weiterlesen

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Schreiben über Kochen I: Kriegsberichte von der Küchenfront

„Kochen ist Krieg“: So hat Gregor Weber sein erstes Buch überschrieben. Ein griffiger, appetitmachender Titel, der wohl allzuoft zutrifft, wenn man Kücheninsidern glauben darf. Ein Krieg gegen die Uhr, gegen die Sonderwünsche besonders schwieriger Gäste, gegen alle Unwägbarkeiten der Zubereitung frischen Essens.

In diese Gemengelage hat sich der Schauspieler Gregor Weber gewagt (bekannt als Tatort-Kommissar aus Saarbrücken und früher als Sohn Stefan der Familie Heinz Becker) – als Lehrling. Als es grad nicht so gut lief mit der Schauspielerei, absolvierte er eine Koch-Lehre im renommierten Restaurant VAU in Berlin – bei „Lanz kocht“-Star Kolja Kleberg.

Was er da gelernt hat über das Innenleben einer Sterneküche, half ihm nun für seine Küchenreportagen. Zunächst öffnete ihm das sicher die eine oder andere Tür, als er anfragte, ob er nicht für ein paar Tage ein Praktikum machen könne. Ganz unterschiedliche Küchen ließen ihn rein: von der Fregatte Mecklenburg-Vorpommern bis zum Amtssitz des Bundespräsidenten. Schreiben über Kochen I: Kriegsberichte von der Küchenfront weiterlesen

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Kunstwerk U-Boot

100325_uboot_220Nach Ostern wird ein U-Boot aus Duisburg auf den Baldeneysee transportiert. Ein U-Boot? Auf den Baldeneysee? Genau!

Das Teil ist eine schwimmende Insel aus Stahl, die Seebesucher im Sommer des Kulturhauptstadtjahres mit Tretbooten ansteuern sollen. Übrigens nicht die einzige: Insgesamt fünf Inseln bilden das sogenannte Ruhr-Atoll. Darunter ein chinesisches Teehaus und ein Eisberg.

Als jetzt das U-Boot auf der Meidericher Schiffswerft in Duisburg seinen ersten Wasserkontakt hatte, war ich für die Ruhrgebiets-Lokalzeiten des WDR dabei. Den Film gibts hier zu sehen.

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Lena gegen den Rest der Welt

„Satellite“ also, das ist „unser Lied für Oslo“. Über die Entscheidung wird viel diskutiert: Wäre ein anderer Song besser gewesen? Können wir mit sowas in Oslo punkten? Sooo viele Experten und Falsche-Töne-Raushörer melden sich jetzt in den Zeitungsforen zu Wort und prophezeihen Deutschland schon wieder 0 Punkte.

Dabei brachte Stefan Raab es auf den Punkt, als er auf die Unberechenbarkeit der Contest-Zuschauer hinwies. Wer sich die Sieger der letzten Jahre anschaut, merkt ja auch, dass da verschiedenste Richtungen vertreten waren.

Aber blicken wir nach vorn und schauen mal, wer so für die anderen Länder antritt. Denn wir waren nicht die ersten, die ihren Star für Oslo benannt haben. Zunächst aber zur Erinnerung – das hier ist unser Lied am 29. Mai 2010:

[youtube esTVVjpTzIY]

Blicken wir zuerst auf die Führenden in der ewigen Bestenliste des Grand Prix, Irland. Die Iren schicken mit Niamh Kavanagh eine ins Rennen, die den Wettbewerb schonmal gewonnen hat, 1993 mit „In your eyes“. Das hat ja bei Johnny Logan schonmal geklappt für Irland… „It’s for you“ heißt die Nummer für Oslo 2010. Und so klingt sie:

[youtube nuwPG-R_WBU] Lena gegen den Rest der Welt weiterlesen

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„Wir Abnicker“ – ein MdB über eigene Macht und Ohnmacht

100310_abnicker„Wir Abnicker“: Unter diesem Titel hat der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow jetzt ein Buch veröffentlicht. Ein Buch „über Macht und Ohnmacht der Volksvertreter“, so der Untertitel.

So setzt sich Bülow z.B. mit dem Einfluss von rund 10.000 Lobbyisten auseinander, die in Ministerien und bei den 622 Abgeordneten des Bundestages mit viel Geld und Aufwand ihre Interessen durchsetzen wollen.

In der WDR Lokalzeit aus Dortmund haben wir das Thema „Lobbyismus“ mit den wichtigsten Fakten aufbereitet und Marco Bülow zum Thema befragt. In der Mediathek gibt es Film und Interview nochmal zum Anschauen.

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Reportage hinter den Kulissen des Aufbaus der Helden-Ausstellung

100305_helden01_200Am Donnerstag, 11. März 2010, wird im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen die große HELDEN-Ausstellung eröffnet. Ab Freitag, 12. März, können dann die Besucher rein.

Ich war für die WDR Lokalzeit aus Dortmund beim Aufbau der Ausstellung dabei, und hab sie alle gesehen, die Helden: Liegende, kopflose, überdimensionale, sehr alte – und sogar meinen Nachnamensvetter mit der gewöhnungsbedürftigen Frisur…

Außerdem erfahren wir,wie man mehr als 2000 Jahre alte Marmorreliefs sauber an eine Hattinger Holzwand dübelt.

Guckstu hier in der wunderbaren WDR Mediathek.

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Mein Star für Oslo

In der WDR4-Rubrik „Auf ein Wort“ habe ich mich anlässlich des Viertelfinals am 05. März mit „Unser Star für Oslo“ beschäftigt. Denn für mich steht die Siegerin schon fest. Ich hab mal geguckt, was Lena Meyer-Landrut mit der bislang einzigen deutschen Siegerin gemeinsam hat:

[youtube 0XkfrHPaGUI]

Sie hat Europa damals verzaubert: Dieses langhaarige, unschuldige Mädchen mit der weißen Gitarre sang sich in die Herzen der Jurys. Ein deutsches Mädchen, das sich im kalten Krieg ein bisschen Frieden wünschte – Nicole traf den Nerv. Und nun scheint sie da zu sein, Nicole 2010 – nur heißt die nicht Nicole, sondern Lena. Lena Meyer-Landrut. Noch hat sie längst nicht gewonnen, vier Konkurrenten buhlen noch mit ihr um die meisten Anrufe – und Favoritensterben ist so ein fieses Wort. Zumal die anderen auch alle singen können: Kerstin, die 1-Meter-80-Elfe mit der engelsgleichen Stimme. Jennifer, die Rock-Röhre mit viel Energie, Sharyhan Osman, die sogar selbst hörbare Songs schreiben kann. Und natürlich Christian Durstewitz, den alle Dursti nennen, manche sogar Flitzpiepe – was durchaus liebevoll gemeint ist. Mein Star für Oslo weiterlesen

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Von lila Kühen und Kussfischen

Twittern Sie? Sind Sie bei Facebook, Stayfriends, myspace und meinVZ? Diese sogenannten Sozialen Netzwerke sind zurzeit DER Renner im Internet. Keine Sparte des Netzes wächst so schnell. Und zwar nicht nur bei den jungen, die eh dauernd online sind. Nein, inzwischen entdecken vor allem die reifen Erwachsenen das sogenannte Web 2.0 für sich. Und das ist längst mehr als Pinnwand und Nachrichtenbörse. Inzwischen spielen da Leute, von denen man es früher nie erwartet hätte.

Margitta braucht Nägel. Sie baut nämlich grad nen Pferdestall und muss sich dafür das Material zusammenbetteln. Dabei kann Margitta gar nicht reiten. Aber sie ist bei Facebook angemeldet – wie mehr als 7 Millionen andere Deutsche. Und da baut sie sich eben gerade ihre eigene kleine Farm auf. Farmville heißt das Spiel, süß gemachte Grafiken von Blümchen und Häschen, wunderbaren Blumensträußen und gerne auch mal lila Kühen. Gespielt wird interaktiv mit den anderen Nutzern von Facebook. Eine nette Ablenkung zum Feierabend – nicht nur für Frauen in den besten Jahren wie Margitta. Wer es härter mag, der kann bei Mafia Wars seine Qualitäten als sizilianischer Pate testen, selbst in Ostwestfalen. Dem globalen Netz sei Dank. Und fast schon meditativ kommt Happy Aquarium daher. Hier schwimmen alle vernetzten Freunde aus dem Adressbuch als Fische umher – am Valentinstag sogar ergänzt um ein paar süße Kuss-Fische. Von lila Kühen und Kussfischen weiterlesen

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Wo ein rauhes Wort dich trägt …

… weil dich hier kein Schaum erschlägt. – So beginnt die neue Ruhrgebiets-Hymne, die Herbert Grönemeyer heute bei der RUHR.2010-Eröffnung in Essen vorgestellt hat. Und die – hören Sie mal genau hin – zunächst ein bisschen klingt wie „Glückauf, der Steiger kommt“.

Toller Song, Ohrwurmcharakter – auch wenn man (Herbert-typisch) nicht sofort alles versteht. Akustisch. Wer’s dann nachliest, stellt fest: Ja, auch er spielt natürlich mit den Klischees, aber künstlerisch, lyrisch, verpackt sie einfach besser als andere. Und, seien wir ehrlich, irgendwo müssen die Klischees ja herkommen, ein wahrer Kern wird schon drin sein.

[youtube afWZfnsQyR8]

Es ist ein bisschen wie „Bochum 2.0″, dieses „Komm zur Ruhr“. Eben moderner, weg vom Kirchturmdenken, hin zur Region, meinetwegen auch zur „Metropole Ruhr“.

Textvergleich im Einzelnen:

  • Erstmal örtliche Einführung: Aus „Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“ wird „Wo ein rauhes Wort dich trägt“. Eins zu Null für den neuen Text. Poetischer. Und wahrer, denn die Sonne verstaubt nicht mehr, aber „Hömma, du Kackbratze“, das hört man hier immer noch. Wo ein rauhes Wort dich trägt … weiterlesen
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Sind das die wahren Moderatoren des heute journals?

Es ist 21 Uhr 45, im Bildhintergrund fliegen die Themen durch die virtuelle Deko, eine sonore Stimme wird gleich wieder sagen: „Und jetzt… das heute journal… mit Claus Kleber (kurze Kunstpause) und Gundula Gause.“

Und ich als alter „Lustige Taschenbücher“-Leser muss dann immer an zwei andere denken, die so ähnliche Namen haben. Sie auch? Aber stellen Sie sich mal vor… Also ich habs mir mal mit Photoshop ausgemalt:

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Fahr doch mal durchs Ruhrgebiet

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Tag Zeit für eine kleine Entdeckungstour. Eine Tour durchs Ruhrgebiet. Das liegt grad nahe, denn „Wir sind Hauptstadt“, europäische Kulturhauptstadt. „RUHR.2010“ heißt das Ganze und wird uns bis Dezember beschäftigen.

Aber zurück zum „Stellen Sie sich vor…“: Genau das hab ich mit dem Kollegen Christian Schön im Sommer gemacht. Wir sind einfach mal nen Tag rumgefahren, haben Punkte angesteuert, haben uns treiben lassen durch die „Metropole Ruhr“. Bewusst nicht auf der Suche nach Menschen und Geschichten, sondern in diesem Fall mal nach Perspektiven, Blicken, Aussichten.

Klicken Sie sich durch die Tagestour:

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Winter-Wunderland Ruhrgebiet …

… heute: Recklinghausen-Suderwich. So ein kleiner Spaziergang durch die verschneite Nachbarschaft ist schon schön.

Hier einige Impressionen vom Jahresbeginn 2010, als das Ruhrgebiet unter einer geschlossenen Schneedecke versinken durfte.

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Weihnachtsstimmung im Radio

Auch in der achten Auflage des HeiligMorgenSonderToasters bei eldoradio* gabs wieder die richtige Stimmung zum Baumschmücken und Päckchenpacken.

Wer’s verpasst hat und dennoch neugierig ist, kann hier die komplette Sendung ohne die Musik hören:

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Schöner kann man nicht aufs Christkind warten

Kleiner Programmtipp in eigener Sache: 24.12., 9-12 Uhr, sollten wir alle gemeinsam bei eldoradio* aufs Christkind warten. „HeiligMorgenSonderToaster“ nennt sich die Veranstaltung traditionell etwas sperrig. Aber die hat’s in sich.

Im letzten Jahr klang das zum Beispiel so:

Zusammen mit Torben und Anne Weibert sowie unserer „Weihnachtsmännin“ Kristina Budde liefern wir die beste Musik zum Baumschmücken und letzte-Geschenke-Einpacken, räumen mit Gerüchten rund um die rätselhafte Weihnachtsgurke auf, machen uns mit unserem eldoradio*-Theologen tiefschürfende Gedanken und verraten zusammen mit den Hörern das Christkind?

Das Christkind verraten? Ganz genau! Wer uns eine Mail schreibt an heiligmorgen@eldoradio.de oder während der Sendung anruft, kann was gewinnen. Dafür müsst ihr einfach nur verraten, was ihr am Abend im Namen des Christkinds verschenken werdet. Wir revanchieren uns mit einem Überraschungs-Geschenk-Paket der wunderbarsten Sorte. Lust mitzumachen? Dann schnell mailen oder am HeiligMorgen direkt im Studio anrufen unter 0231 / 755 – 7474.

Ich hoffe, wir hören uns: Am 24.12. um 9 Uhr bei eldoradio* zum HeiligMorgenSonderToaster!

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Was bleibt vom Fernsehjahr?

2009 ist rum – was gab’s im Fernsehen? Immer noch Wetten, dass..?, einen 3-Millionen-Gewinn bei Schlag den Raab, die Grüne Hölle beim ZDF, unsere Lokalzeit hat ne chice neue Deko – und Horst Schlämmer gab überall Interviews.

Naja, und dann gabs ja noch die beiden, die Horst Schlämmer als beste echt wirkende Kunstfiguren ablösen könnten: die Funzbichlers. Wolfgang und Anneliese. Sie machten den Deutschen Fernsehpreis zur Unterhaltungssendung, retteten den Unterhaltungswert der letzten Wetten dass..?-Ausgabe des Jahres … und sind einfach nur gut. Fernsehpreis und Auftritt bei Gottschalk hier als Kostproben:

[youtube 3vJ9f1SPw_0]

[youtube KuWnV_sswOw]

Na guck: Peer Schader von der FAZ ist meiner Meinung: „Schöner die Promis nie nerven“

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… und das ist die pure Lust am Leben …

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„Eins kann mir keiner nehmen … und das ist die pure Lust am Leben!“ – Diese Nummer schallte am Samstag (28.11.2009) gleich zweimal im Laufe des Abends durch die Europahalle in Castrop-Rauxel.

Passender kann man die Stimmung auf der zehnten AIDS-Gala „Tanz unterm Regenbogen“ nicht beschreiben. Besinnlicher Einstieg, dann Lebensfreude pur. Ein Mammutprogramm von 19 bis 1:30 Uhr, gespickt mit Schlagern, Comedy, Musicalhöhepunkten und Cheerleadern. Endgültig niemanden hielt es mehr auf den Sitzen, als vor Mitternacht der Überraschungsgast des Abends auftrat: der Kölner Uwe Engel in seiner Paraderolle als DJ Ötzi. Viele Besucher schauten sich fragend an: „Ist das der echte?“ Nein, aber er war abolut überzeugend. Und wenn nicht auch er nur ein begrenztes Zeitbudget gehabt hätte – die Castrop-Rauxeler hätten mit ihm noch am Sonntagmorgen unterm Regenbogen getanzt.

Die Lokalpresse schreibt dazu:

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Sehenswerte Reportage des Unifernsehens

Der do1-Nahaufnahme ist eine spannende Begleitreportage gelungen, die sich anzusehen lohnt!

Am Tag des großen eldoradio*-Geburtstags waren die Fernsehmacher vom Dortmunder Campus mit dem „Mastermind“ hinter der Geburtstagsfeier unterwegs: eldoradio*-Musikchef Markus Wiludda hatte alle Hände voll zu tun. Vom Zimmerbuchen über Rechteverhandlungen in letzter Minute bis zum Transport der Technikkisten war er an diesem Tag immer in Bewegung.

Die Reportage zum Anschauen gibts hier.

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1200 feiern „10 Jahre eldoradio*“

Es war eine rundum gelungene Feier: 10 Jahre eldoradio* wurden mit 1200 Besuchern im neuen FZW begangen. Die drei Bands, die das Campusradio dazu eingeladen hatte, rockten die Halle: Videoclub, Friska Viljor und Phoenix baten bis nach Mitternacht zum Tanz.

Einen Eindruck von der Stimmung in der Halle vermittelt dieses kleine Video:

[youtube tSmdEV4zpW8]

Wer nicht dabei sein konnte, hatte im Radio das Vergnügen: Zusammen mit Florian Peter habe ich von 18 Uhr an Höhepunkte aus der Geschichte des zweitältesten NRW-Campusradios präsentiert. Dazu gabs Interviews, Stimmen und Stimmung aus der Halle und die Konzerte aus dem FZW live zu hören. Hier mochmal die ganze Sendung zum Nachhören – allerdings aus rechtlichen Gründen ohne die Musik:

Eine Fotogalerie gibts auch, zu sehen bei flickr.

Und eldoradio*-Reporter Tobias Fülbeck hat Moderatorin Dorothee Klee am nächsten Morgen im eldoradio*Toaster einen ausführlichen Partybericht abgeliefert – inklusive Glückwünsche des Oberbürgermeisters.

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heute (19.11.) ab 18 Uhr: 10 Jahre eldoradio*. LIVE!

Es ist soweit: Der Tag der großen eldoradio*-Geburtstagsparty ist da. Mehr als 1200 Besucher feiern im FZW in Dortmund – und ungezählte Hörer können vor dem Radio dabei sein.

Schon um 16 Uhr liefern Norman Stahl und Kristina Schönbrunn in Vitamin e den Vorgeschmack auf den Abend. Unter anderem kommen unsere Partygäste von Phoenix, den Shootingstars aus Frankreich, live ins Studio.

Um 18 Uhr übernehmen Florian Peter und ich dann das Sendestudio. Wir blicken zurück in die Geschichte des Campusradios, haben die schönsten Pannen, die besten Comedys, die größten eldo*Hits … Und wir berichten natürlich live aus dem FZW vom Partyabend. Die Auftritte von Videoclub, Friska Viljor und Phoenix gibt es live zu hören.

Also einschalten: in Dortmund auf UKW 93.0, im Dortmunder Kabelnetz von Unitymedia auf 88.4 und als Livestream überall auf der Welt über eldoradio.de (Button oben rechts).

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