Wer singt denn da in Baku?

Der große Chancen-Check für den Eurovision Song Contest (ESC) 2012 Ende Mai in Aserbaidschan. Das hier ist die große Übersicht über alle Teilnehmer beim ESC, alle Videos, spannende Links. Und meine ganz persönlichen Kommentare und Einschätzungen zu jeder einzelnen Nummer.

Albanien :: Rona Nishliu _ Suus

Eine 25-Jährige aus dem Kosovo singt diesmal ein Klagelied. Das erste Mal, dass eine Kosovarin für Albanien antritt. Wer’s gerne depri mag… Bittesehr! Aber Stimmung wird da nicht aufkommen. Nix für mich. :: Deshalb von mir: 0 Punkte.

 

Armenien

Das Land nimmt in diesem Jahr nicht teil, wurde Anfang März bekannt.

 

Aserbaidschan :: Sabina Babayeva _ When the music dies

Auf der NDR-Seite zum ESC ist von einem chaotischen Vorentscheid in Baku zu lesen. Das lässt Schlimmstes für die großen Shows erwarten.

Der musikalische Beitrag der Gastgeber ist eine waschechte Ballade mit viel (traurigem) Gefühl. Die bildhübsche Sängerin mit Jura-Abschluss macht sich außerdem super im Luftstrom der Windmaschine. Geschrieben haben das Lied dieselben vier Autoren, die schon den Siegertitel 2011 zu verantworten hatten. Da gibts echt nix zu meckern. :: Deshalb von mir 10 Punkte.

 

Belgien :: Iris _ Would you?

Eine 17-jährige Nachwuchssängerin wurde von belgischen Fernsehen ausgewählt, das Lied hat man ihr auf den Leib geschrieben. Keine Castingshow musste Iris überstehen – aber genau danach sieht ihr Auftritt aus: Emotionsfaust, übertriebene Mimik, absichtliche Kippelstimme – mir ganz persönlich geht der Song schon nach der Hälfte unglaublich auf den Nerv. Genau diese Kandidatinnen werden bei DSDS in den ersten Mottoshows immer völlig zurecht rausgewählt… :: Von mir wahrscheinlich ziemlich ungerechte 0 Punkte.

http://www.youtube.com/watch?v=U6Elgs2yKPk

 

Bosnien Herzegowina :: Maya Sar _ Korake ti znam

Eine langhaarige Schöne am Klavier, das Römische Sinfonierorchester im Hintergrund und eine wirklich schöne, etwas schwere Ballade mit plötzlichem Ende – und das alles in Landessprache. Das wird ein schöner Moment beim ESC werden, soviel ist klar. Aber was Besonderes ist das leider nicht. :: Ich geb 6 Punkte für solide Arbeit.

Bulgarien :: Sofi Marinova _ Love Unlimited

Puhhhh. Dance-Trash mit Ostblock-Folklore-Klängen. Gäbs die Loveparade noch: Das liefe nicht mal da! Die NDR-Kollegen haben eine interessante Geschichte von Manipulation und Vorwürfen zu erzählen, warum Sofi im Jahr 2005 plötzlich doch nicht beim Vorentscheid antreten konnte. :: Von mir 0 Punkte.

http://www.youtube.com/watch?v=up9NaelZPsw

Dänemark :: Soluna Samay _ Should’ve Known Better

Ein schöner Pop-Song, hübsche junge Menschen, die ihre Instrumente beherrschen: Das wird der ESC-Gemeinde in der Halle gefallen, die machen gut Stimmung. Und auch auf dem Sofa summt man den Refrain gleich beim zweiten Mal mit. Und wie das war, als die heute 22-jährige Soluna in Baku als Straßenmusikerin aufgetreten ist, das lesen wir beim NDR. Die Nummer haut einen nicht aus dem Sessel, macht aber Spaß. :: Deshalb von mir 8 Punkte.

http://www.youtube.com/watch?v=QXHSAFkZOnI

 

Deutschland :: Roman Lob _ Standing still

Der Vorentscheid „Unser Star für Baku“ war quälend lang und ebenso weilig. Denn nach Romans erstem Auftritt in der ersten von sieben Shows (da hatten erst 10 der 20 Finalteilnehmer gesungen) stand für mich und viele andere Zuschauer fest: Der wird es! Und so kam es dann auch: Jede Zwischenabstimmung gewonnen, Favoritensieg am Ende. Mit einem Song von Jamie Cullum. Sein Problem: Nach dem Lena- und Gastgeber-Hype der letzten beiden Jahre wollte das kaum jemand am Fernseher sehen, der Song läuft nicht gerade in „hottest Rotation“ bei den Radiowellen. Ich persönlich mag Roman Lob und den Song, aber Mega-Begeisterung sieht anders aus. Ich tippe ihn auf einen Platz unter den ersten Zehn in Baku. :: Und von mir 8 Punkte.

Und wer will, kann Roman Lob auf Facebook folgen.

Estland :: Ott Lepland _ Kuula

„Kuula“ heißt „Hör zu!“ – und das macht man bei dem 24-jährigen Tenor Ott Lepland gerne. Nur er, das Mikrofon und sein Flehen sorgen für wirklich emotionale drei Minuten. Kein Schnickschnack, keine große Show, einfach nur eine Ballade. Für den Sieg wird es wahrscheinlich nicht reichen, aber :: ich gebe 8 Punkte.

 

Finnland :: Pernilla Karlsson _ När jag blundar

Was soll denn diese Ausdruckstänzerin da vorne auf der Bühne, reicht nicht die Wuchtbrumme am Mikrofon (die im übrigen eine 21-jährige Kindergärtnerin ist, die bisher selbst in Finnland niemand kannte)? Hmm…Um so ausdrucksloser ist dieses Liedchen, das nicht aus dem Quark kommt, so dahinplätschert. Da ist noch das Spannendste, dass der Song auf Schwedisch gesungen wird, da die Sänergin und ihr Bruder, aus dessen Feder der Titel stammt, Finnlandschweden sind. Trotzedem Ausscheidekandidat fürs Halbfinale. :: Ich geb 2 Punkte für die Tänzerin.

 

Frankreich :: Anggun _ Echo (You And I)

Coole Nummer. Nach dem Tenor im letzten Jahr jetzt ne schnelle R’n’B-Geschichte von einer schwarzhaarigen, indonesisch-stämmigen Schönheit. Mit bemerkenswertem Video aus einer Soldatenfabrik… Ob sie wohl davon träumt? Sehr modern jedenfalls, was Frankreich da ins Rennen schickt, und zumindest zuhause schon sehr angesagt. Viel Potenzial, glaube ich. :: Deshalb 10 Punkte.

 

Georgien :: Anri Jokhadze _ I’m A Joker

Puhhh… Klischee-Tunte bewirbt sich um Rolle in Batman-Musical. Damit ist alles gesagt. Joker? Wohl eher Niete. :: Dafür hab ich grad mal 0 Punkte übrig.

 

Griechenland :: Eleftheria Eleftheriou _ Aphrodisiac

Ein bisschen J-Lo, vier knackige Tänzer, kleine Folklore-Anklänge im musikalisch-modernen Kleid aus der Pop-Fabrik. Das soll aphrodisieren? Hmm. Der Vorentscheid fand sehr unsexy in einem Einkaufszentrum statt, und ich fürchte, da wird die Gute auch in Zukunft auftreten. Mich macht’s nicht geil. Ich fürchte das wird – sorry fürs Wortspiel – ne Pleite für die Griechen. Zu billig. Und da gibts auch keinen Punktkredit! :: Von mir 0 Punkte.

 

Großbritannien :: Engelbert Humperdinck _ Love will set you free

Ich hab das für einen Scherz gehalten, dass die Briten den ollen Engelbert wieder ausgraben. War aber keiner. Man muss dem Knittergesicht ja lassen: Ne tolle Stimme hat er immer noch. Keine Falten in den Stimmbändern! Wenn das Lied jetzt noch aus dieser Moll-Stimmung rauskäme, könnte das was werden. Aber so ist es mir dann doch zu schwermütig. :: Deshalb nur 5 Punkte.

 

Irland :: Jedward _ Waterline

Bleiben wir auf den Inseln. Sie versuchen es noch mal, die irren Iren mit den Frisuren! Und sie lösen das Versprechen ein, das man mit ihrem Namen verbindet: Gute Stimmung, ein eingängiger Popsong, lustige Performance auf der Bühne. Also letztlich eine Wiederholung des Auftritts vom vergangenen Jahr in Düsseldorf. Das ist nicht besonders originell, macht aber Spaß, deshalb :: von mir 7 Punkte.

 

Island :: Gréta Salóme und Jónsi _ Mundu Eftir Mér

Einer der bekanntesten Pop-Sänger des Landes mit einer der besten Klassik-Musikerinnen, dazu die Geige wie bei Alexander Rybak und ein Duett wie bei den Siegern der Gastgeber: Das muss doch ne vordere Platzierung geben. Zugegeben: Der Song hat Kraft und Tempo, ne Sollbruchstelle, gute Stimmen. :: Ich hab da 10 Punkte für übrig.

 

Israel :: Izabo _ Time

Israel ist eine der mutigsten ESC-Nationen. Man denke an Dana International, die in Düsseldorf ja leider im Halbfinale ausgedingdongt hatte. Jetzt also ne 20 Jahre alte Indie-Band mit schrägen Vögeln und einem Song, der nach vorne geht. Gute Laune garantiert, nicht altbacken, sowas könnte auch beim Campusradio laufen. Schon deshalb :: von mir glatte 8 Punkte.

 

Italien :: Nina Zilli _ L’Amore È Femmina

Schon bei den ersten Takten frag ich mich: „Singt das Amy Winehouse?“ Sehr moderne Retro-Nummer. :: Kurz und gute 10 Punkte von mir.

 

Kroatien :: Nina Badrić _ Nebo

Seit 20 Jahren ist sie auf dem Balkan ein Star. Aber ob die Punkte von dort für diese klassische ESC-Windmaschinen-Ballade reichen werden und sie in den „Nebo“ (Himmel) heben werden? Ich hab da Zweifel, weiß nicht mal, ob sie das Halbfinale übersteht. :: Wegen akuter Langeweile nur 2 Punkte.

 

Lettland :: Anmary _ Beautiful Song

Lalala. So belanglos, wie die Nummer anfängt, bleibt das, was uns das lettische Castingshow-Sternchen in Englisch mit leichtem osteuropäischen Akzent bietet. Beautiful Song? Puuhhh… Braucht kein Mensch. :: Glatte 0 Punkte.

 

Litauen :: Donny Montell _ Love Is Blind

In allem, was das litauische Fernsehen an Castingshows zu bieten hat, hat er schon mitgemacht. Und scheint sich zu überschätzen. Große Geste, alberne Augenbinde, ein bisschen Musicalgehabe – aber komplett Personality-frei kommt der Auftritt rüber. Und spätestens, wenn ab Mitte des Songs auf 2 und 4 geklatscht wird, bin ich raus. :: Gelangweilte 0 Punkte.

 

Malta :: Kurt Calleja _ This Is The Night

Wow, der Mann sieht aus wie ein Castingshow-Moderator aus dem deutschen Privatfernsehen (egal, welcher…). Und der Titel klingt wie von Dieter Bohlen geschrieben. Das ist super als Ohrwurm, denn nach 30 Sekunden singen und tanzen alle mit. Einer der modernsten Songs im diesjährigen Feld. Wegen erwiesener Niveaulosigkeit hab ich :: 8 Punkte zu vergeben.

 

Mazedonien (FYR) :: Kaliopi _ Crno I Belo

Mazedonische Diva jallert traurige Ballade, Geige quietscht dazu.Würde der Song nicht im zweiten Teil nachgerade aggressiv, könnte man ihn glatt im Konzerthaus auf die Bühne bringen. Als ESC-Nummer zu kühl und affektiert. :: 2 Punkte von mir.

 

Moldau :: Pasha Parfeny _ Lăutar

Borat meets Dick Brave im Körper von Klaas Heufer-Umlauf – mit der Truppe wäre ich gerne während des Kulturhauptstadtjahres 2010 im Melez-Express durchs Ruhrgebiet gefahren. Das ist sehr ehrliche, handgemachte Musik, die ihre Wurzeln nicht verleugnet. Dafür gibt es hoffentlich nicht nur Balkan-Punkte. :: Von mir schonmal sensationelle 10 Punkte.

 

Montenegro :: Rambo Amadeus _ Euro-Neuro

Meine Güte, wir schicken doch auch nicht Helge Schneider zum ESC! Das soll Satire sein? Funktioniert bei mir nicht. :: Ablehnend-humorlose 0 Punkte von mir.

 

Niederlande :: Joan Franka _ You And Me

Hmmm, der Indianer-Federschmuck auf dem Kopf macht aus diesem langweiligen Liedchen einer Castingshow-Fünften auch keinen Smash-Hit. Den Namen müssen wir uns nicht merken. Ziemlicher Käse! :: Deshalb 0 Punkte von mir.

 

Norwegen :: Tooji _ Stay

Jau, sowas liebt die ESC-Gemeinde in der Halle. Man denke an Eric Saade im letzten Jahr… Eine lupenreine Disco-Nummer, angereichert mit Orient-Klängen wie aus dem Labor von Ofra Haza. Ohren und Beine freuen sich :: und spendieren 10 Punkte.

 

Österreich :: Trackshittaz _ Woki mit deim Popo

Rap, bisschen Techno, Go-Go-Tänzerinnen und Mundart: Seltsame Kombi für den ESC? Stimmt. Im Vorentscheid gewannen sie gegen Conchita Wurst, eine Sängerin mit Vollbart. Die Konkurrenz in Aserbaidschan ist stärker. Ich vermute, wir kommen nach dem Halbfinale nicht in die Verlegenheit, für unsere Alpen-Nachbarn abstimmen zu müssen. :: o Punkte von mir.

 

Portugal :: Filipa Sousa _ Vida Minha

Melancholisch, wie der traditionsreiche Fado nun mal ist, kommt auch dieser ESC-Beitrag aus Portugal daher. In sich stimmig und mit großer Geste (Emotionsfaust!) leiert Filipa mir :: 6 Punkte aus dem Kreuz.

 

Rumänien :: Mandinga _ Zaleilah

Kubanische Rhythmen und Dudelsack für Rumänien – das ist ungefähr so glaubwürdig wie … ach wie gar nix. Mich nervts :: deshalb keine Punkte, also 0.

 

Russland :: Buranowski Babuschi _ Party for everybody!

Super Forderung von sechs Omis aus Udmurtien. Ja, genau: Udmurtien. Ne Wolgarepublik. Die Damen kommen in traditionellen Kostümen (ich vermute, es sind die Kittelschürzen, die sie eh bei der Hausarbeit tragen, aber das ließ sich bisher nicht bestätigen) und bringen echte Lebensfreude auf die Bühne. Traditioneller geht es kaum, aber ich hab mich spontan in diese russischen Jakob-Sisters verliebt. ARD-Radiokorrespondentin Heide Rasche hat ne interessante Geschichte über die Damen geschrieben. :: Von mir 12 Punkte!

 

San Marino :: Valentina Monetta _ The Social Network Song (OH OH — Uh – OH OH)

Dieses Jahr ist es also San Marino, das Ralph Siegel einen Song abgenommen hat. Erst hieß er „Facebook“ aber das war den Verantwortlichen dann zu viel Werbung. Ist durch die Umbenennung aber nicht besser geworden. Stimme aus dem Vocoder, Text des Songs aus der Phrasendreschmaschine (uh oh uh uh). Schlimm. Kleiner Tipp für Zukunft, Herr Siegel: Ruhe in (ein bisschen) Frieden! :: Weil weniger nicht geht: 0 Punkte.

 

Schweden :: Loreen _ Euphoria

Das ist also, was die große ESC-Nation Schweden (ABBA) dieses Jahr zu bieten hat: Viel Stimme, eine schwarzhaarige Schönheit, Dance-Passagen in insgesamt düsterer und sehr spannender Stimmung. Die Nummer kann was. :: Dafür 10 Punkte von mir.

 

Schweiz :: Sinplus _ Unbreakable

Ein lupenreiner Rock-Pop-Song, schnörkellos – und immerhin haben die beiden Brüder die 88-jährige ESC-Veteranin Lys Assia im Vorentscheid geschlagen. Die Nummer macht wach, geht nach vorne, passt. :: 7 Punkte.

 

Serbien :: Zeljko Joksimovic _ Synonym

Ein Mann und sein Klavier, dazu Geigen und was sonst noch zum Orchester gehört. Das ist schöne ESC-Tradition. Und der Mann kennt sich aus, war 2004 schonmal Zweiter beim Contest in Istanbul. Das bringt ihm heuer Balkanpunkte, wird insgesamt aber eher farblos bleiben, weil man das irgendwie alles auch schonmal gehört hat. :: Ich geb 4 Punkte fürs Nicht-Übertreiben.

 

Slowakei :: Max Jason Mai _ Don’t Close Your Eyes

Ahh, die Slowaken sind diesmal also für die obligatorische Heavy-Metal-Nummer zuständig. Nicht meine Musik. Aber anständig gebrüllt, Löwe! :: Heftige 2 Punkte.

 

Slowenien :: Eva Boto _ Verjamem

Die Lena aus Slowenien. Aber unsere Songs waren besser. Sie singt „Ich glaube“. Ich nicht. :: 0 Punkte, nicht nur wegen Optik-Plagiats.

 

Spanien :: Pastora Soler _ Quédate Conmigo

Diese Mischung aus Pop und Flamenco gibt in Baku die Vorlage für Roman Lob, er singt direkt nach ihr. Ich bin kein Fan dieser kühlen Trauer-Balladen, aber sie ist lupenrein. :: Deshalb nicht ganz überzeugte 4 Punkte.

 

Türkei :: Can Bonomo _ Love Me Back

Die Liebe zum Meer und einer Frau – der türkische Matrose liefert eine Song-Contest-typische Folklore-Popmusik-Mischung, die außerhalb des Herkunftslandes wenig überzeugen dürfte. Vielleicht bei den Nachbarn und den türkisch-stämmigen Mitbürgern in Deutschland. :: Da ich keiner bin, von mir 0 Punkte.

 

Ukraine :: Gaitana _ Be My Guest

In der Ukraine wirbt die optische Schwester von Tina Turner für Coca Cola. Willkommen in der Großdisco! „Be my guest“. Ach nee, lass mal. Das ist ganz bittere Trash-Massenware. :: Aus vollem Herzen 0 Punkte.

 

Ungarn :: Compact Disco _ Sound Of Our Hearts

Die Musik klingt, sorry, wie nen Musikbett bei einem Privatradio, das unter jede Moderation gelegt wird. Und nervt genau so über den Gesang hinweg. :: Schon wieder nur 0 Punkte. Kommt auch noch mal was Gutes?

 

Weißrussland :: Litesound _ We Are the Heroes

Sie sind die Helden dieser letzten Diktatur Europas. Weil die eigentliche Vorentscheid-Siegerin angeblich Stimmen gekauft haben soll. Aber wer weiß das schon in Weißrussland… Jedenfalls sehen die Sänger in diesen Lederanzügen aus wie aus einem schlechten Science-Fiction-Film und singen eine mehr als banale Nummer. So gibts auch nur für den eingängigen Refrain :: 1 Punkt.

 

Zypern :: Ivi Adamou _ La La Love

A propos banal. Eurodance die letzte. Muss man nicht im Finale haben. :: Abschließende 0 Punkte.

 

Dilantin

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