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Putschpläne im Weißen Haus

Ein Krimi, noch spannender als die Nachrichten. Mit einem, den wir aus den Nachrichten inzwischen gut kennen. Das ist “Der Präsident” von Sam Bourne.

“Der Präsident”: Na welcher denn? Na welcher wohl? DER natürlich. Der der USA. Und das scheint ein ziemlich unmöglicher Typ zu sein. So dass selbst seine Minister Putschpläne schmieden. Er hat sich schon einiges geleistet: Hat die Mülltrennung abgeschafft. Lässt seine Mitarbeiter flächendeckend Kalender mit nackten Frauen Putschpläne im Weißen Haus weiterlesen

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Die Ganovenehre der New Yorker Cops

Auf dieses Buch hat die Krimigemeinde gewartet – es gibt was Neues von Don Winslow. Dem Meister des harten, realistischen Thrillers. “Corruption” heißt der. Der Name sagt es schon, es geht um Schmiergeld, um Schattengeschäfte, um Geben und Nehmen. Und zwar vor allem bei der Polizei.

Das Buch ist dabei sehr nah an der Realität. Sagt Winslow selbst. Immer wieder gibt es bei der New Yorker Polizei und auch anderswo große Korruptionsskandale. Hier verdichtet er diese Tatsachen, seine Recherchen auf eine Eliteeinheit in New York und stellt einen Cop in den Mittelpunkt: Denny Malone. Die Ganovenehre der New Yorker Cops weiterlesen

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Harte Kost – unfassbar gut vorgelesen

Dieser Krimitipp ist mal ausdrücklich das Hörbuch zum Buch. Und zwar das von Rainer Löffler. “Der Näher”.

Fallanalytiker Martin Abel hat eine neue Aufgabe: Diesmal hat er in Gummersbach zu tun. Und trifft da auf einen Dienststellenleiter, der so gar nicht auf die Hilfe des Experten steht. Wer das Hörbuch anhört, merkt, dass Rainer Löffler offenbar schon beim Schreiben des Buches für Dienststellenleiter Borchert ein ein Vorbild aus dem Fernsehen vor Augen hatte: Er beschreibt Borchert als Harte Kost – unfassbar gut vorgelesen weiterlesen

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Herbert – und warum wir Ruhris ihn so lieben

Am 12. April 2016 ist Herbert Grönemeyer 60 geworden. Und ich durfte ihm öffentlich huldigen. Ich bin nicht sooo leicht zu begeistern, aber Grönemeyer schafft das seit mehr als 20 Jahren.

Was das ist zwischen Herbert und uns Ruhris, und warum seine Konzerte viel mehr sind als zwei Stunden Musik, das hab ich in einem „WDR 2 Spezial“ mit Cathrin Brackmann besprochen. Hier nachzuhören:

Und für einen kleinen Eindruck hier eine Anekdote vom Konzert am 19.06.2015 im Bochumer Stadion. Grönemeyer erzählt, wie sie ihn erst nicht wollten in manchen Plattenläden in Bochum. Damals, als er noch erfolglos Alben veröffentlichte:

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